ökumenisches Erntedankfest 2021

Am 3. Oktober feierten wir in gewohnt guter Tradition ökumenisch den diesjährigen Erntedankgottesdienst in der St. Stephani – Kirche Calbe.

Während des Eingangsliedes zogen die Kinder den alten Erntewagen zum Altar, der mit vielen bunten Gaben des diesjährigen Sommers gefüllt war.

Pfarrer Gawlytta aus der Katholischen Gemeinde hielt die Predigt. Musikalisch begleitet wurde dieser schöne Gottesdienst durch den Organisten sowie dem Chor der Neuapostolischen Kirche. In den Gebeten und gemeinsam gehaltenen Fürbitten dankten wir dafür, dass Gott uns Menschen unsere Speise zu rechten Zeit gibt. Gegenstand des Dankens sind nicht nur die Früchte des Feldes, sondern auch andere Gaben der Natur sowie Gottes Geleit im täglichen Leben. Es wurde aber auch die Warnung deutlich, den materiellen Wohlstand auf eigene menschliche Leistung zurückzuführen. Wie wichtig ist es doch, vom eigenen Überfluss abzugeben.

Nach dem Gottesdienst durften wir bei einer deftigen Gulaschsuppe und wohlschmeckenden Getränken miteinander ins Gespräch kommen und unsere Gedanken austauschen.

Allen Beteiligten gilt unser herzlicher Dank.

Sommererlebniswochen 2021 – Ein Rückblick

Unter dem Motto “Sehen – Schmecken – Teilen” fanden auch in diesem Jahr die Sommererlebniswochen statt.

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Bei den sommerlichen Temperaturen lud die Kirchgemeinde in den Hinterhof der Breite 44 zum Dienstagstreff ein. Durch die Unterstützung von Anna Dočkal konnte man dort in gemütlicher Atmosphäre die Vormittage verbringen und gemeinsam ins Gespräch kommen oder das eine oder andere Spiel spielen.

Weiterer Bestandteil der Sommererlebniswochen war der “Klangraum Kirche”, welcher dieses Jahr leider nicht jeden Freitag stattfand. Dennoch konnten die Besucher wunderbare Klänge in der St. Stephani Kirche genießen. Zu Besuch waren unter anderem Carsten Miseler, Jürgen Kohtz, Patricia Reuter, Günther Pildner, Familie Apitz und weitere.

Ein weiteres Highlight war das Sommerkino, welches Freitags abends Filme auf die Leinwand in der St. Stephani Kirche brachte. So konnten Filme wie “Der Junge muss an die Frische Luft”, “Bob der Streuner”, “Die Hütte” und viele weitere erlebt werden.

Vielen Dank an “Demokratie Leben” und der Stadt Calbe für die Unterstützung. Ein weiters Dankeschön geht an alle Beteiligten der Sommererlebniswochen.

Herzliche Einladung zum ökumenischen Erntedankgottesdienst

Es ist schon eine gute Tradition, dass wir mit unseren Schwestern und Brüdern der neuapostolischen und katholischen Kirchengemeinden Erntedank feiern. So auch in diesem Jahr! Wir möchten Sie herzlich zum Erntedankgottesdienst in die St. Stephani Kirche am 03.Oktober um 15:00 Uhr einladen. Unter dem Thema “Bewahrung der Schöpfung” wollen wir uns gemeinsam von den Vorträgen und der Musik inspirieren lassen. Im Anschluss gibt es Deftiges aus der Gulaschkanone. Bitte bringen Sie Ihr Essgeschirr mit!

Lichtblicke

Das erste, was man beim Betreten einer Kirche wahrnimmt, ist ihr Licht. Es variiert mit dem Stand der Sonne und dem Wetter. Es verleiht jedem Kirchenraum eine ganz besondere und individuelle Atmosphäre. Ob mittelalterlich oder modern, sie fangen das Sonnenlicht ein und beginnen zu leuchten. Sie erhellen den Raum und zaubern faszinierende Lichtspiele. Sie verbinden uns mit dem Himmel und geben uns das Gefühl Gott nahe zu sein. Kirchenfenster sind ein Spiegel der jeweiligen Zeit, in der sie entstanden sind.
So sind in diesem Jahr auf der Nordseite der St. Stephani Kirche in Calbe moderne Fenster eingebaut wurden. Die mit Airbrush Technik gestaltetet Gläser, tauchen das Kirchenschiff in neues Licht. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Spender! Leider reichen die finanziellen Mittel noch nicht aus, um die Fenster auf der Südseite vollständig einzubauen.
Beim Blick nach Osten in den Chorraum, in Richtung der aufgehenden Sonne kann man, besonders in den Morgenstunden, Licht erleben, das einen immer wieder umschließt und den Blick gen Himmel zieht. Die Chorraumfenster wurden 2003 saniert.
Aber auch Fenster, die aus vorhergehenden Jahrhunderten stammen, sind noch in der Kirche zu finden. Links und rechts neben dem Chorraum sind zwei Fenster aus dem 19. Jahrhundert. Auf den Fotos erkennt man nur noch schwach das Wort Calbe und die Jahreszahl 1888.
Kirchenfenster fangen nicht nur das Sonnenlicht ein, sondern sie sind auch manchmal von innen beleuchtet. Das ist als Einladung zu verstehen. Hier sind Menschen, die ihr Leben mit Gott leben.

Weltgebetstag 2021

Worauf bauen wir?

So lautet das Motto des diesjährigen Frauenweltgebetstages, welcher traditionell am 1. Freitag im März stattfindet. 2021 stammt er aus „Vanuatu“, einem Land am anderen Ende der Welt, dass zwischen Australien und Fidschi liegt.

Jedoch stellt sich die Frage, ob der Weltgebetstag dieses Jahr überhaupt stattfinden kann ? Die Antwort ist “JA”

Den Frauen der ökumenischen Vorbereitungsgruppe liegt der Weltgebetstag am Herzen. Gemeinsam wollen wir auch diesem Jahr für Jede Frau und jedes Mädchen auf er Welt beten und handeln, dass alle ein Lebe in Frieden, Gerechtigkeit und Würde ermöglicht wird.

Uns liegt die Gemeinschaf am Herzen, das vertraute und freundliche Miteinander, das gemeinsame Singen und das gemeinsame Essen exotischer Gerichte. Das alles wollen wir auch in diesem Jahr erleben.

Wir werden den Weltgebetstag in die warmen Monate verschieben und ihn im Freien feiern.

Wann und wo steht noch nicht fest. Wir werden Sie rechtzeitig informieren.

Weiterhin besteht die Möglichkeit sich dem Weltgebetstag auf digitalem Wege anzuschließen.

  • Am 05. März 2021 zeigt der Fernsehsender “Bibel-TV” um 19:00 Uhr einen Gottesdienst zum Weltgebetstag.
  • Weiterhin besteht die Möglichkeit sich am 05. März ebenfalls um 19:00 Uhr dem Gebet unter weltgebetstag.de anzuschließen.

Bleiben Sie gesund und behütet, wünschen die Frauen der Vorbereitungsgruppe.

Meditation zum Fest der Erscheinung des Herrn (Epiphanias – 6.1.)

Es kommt nicht nur darauf an, dass wir etwas sehen.

Wir müssen es auch deuten können.

Da sind die Weisen, die Magier aus dem Orient.

Sie schauen den ganzen Tag in den Himmel zu den Sternen. 

haben sie nichts Besseres zu tun? Spielt sich nicht das Leben hier unten auf der Erde ab? Gibt es da nicht genug zu tun?

Sterngucker – die Magier. 

Sie lesen die Himmelszeichen. Ein helles Licht – nie zuvor gesehen – weist ihnen den Weg. 

Darin sind wir ihnen verwandt: auch wir schauen nach dem Licht – am Ende der Corona-Nöte. nach dem Licht eines wieder leichten und frohen Lebens. nach dem Ende der Sorgen, der Ängste, der Not. 

Die Magier brechen auf. Bleiben nicht stehen. 

Das Neue, schon im hellen Licht am Himmel sichtbar – sie wollen es auf der Erde finden. 

In ihrer Vorstellung muss es ein König sein. 

Doch was sie finden ist ein Kind. in einem Stall. 

Doch sie lassen sich nicht blenden von ihren Vorurteilen. Ihren vorgefertigten Meinungen. 

Das helle Licht am Nachthimmel und dieses Kind – gehören zusammen. 

Sie lassen sich nicht ablenken von den äußeren Umständen. Von dem, was sie sehen. 

Sie legen ihre wertvollen Gaben ab. Für dieses Kind. 

Sie wollten etwas schenken – und werden beschenkt. Mit einer Ahnung. Mit einer Hoffnung. Mit einem neuen Weltbild vielleicht.

Sie werden zu Boten des Christuskindes. Bis heute. 

Beschenken jetzt uns. Dieses Christuskind kann und wird unser Leben neu deuten. Und nicht nur das. Es wird uns begleiten und den Weg weisen. 

AMEN

Besinnliche Weihnachten

Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Gemeindeglieder, 2020, was für ein Jahr. Das ganze Leben, so meint man, ist durch Corona auf den Kopf gestellt. Das alltägliche Leben findet nicht mehr in seiner gewohnten Art und Weise statt. Viele Aktivitäten müssen unterbleiben, Freunden und Bekannten kann man nicht mehr so herzlich begegnen und man vermisst eine liebe Umarmung oder ein mitfühlendes Streicheln. Viele Menschen sind durch die Einschränkungen beruflich und somit auch finanziell betroffen. In diesem Jahr muss Weihnachten ganz anders stattfinden als bisher. Keine gemütlichen Weihnachtsmärkte, keine winterlichen Theatervorführungen, kein leckeres Essen in Gaststätten oder liebe Besuche bei Freunden und Verwandten und auch kein Krippenspiel in den Kirchen, wie wir sie in den vielen vergangenen Jahren erleben durften. Irgendwie kann man aber gerade  dadurch die Einfachheit der Umstände der Geburt Jesu erahnen. In einem Stall, unter ärmlichsten Bedingungen, kommt unser Heiland auf die Welt.

Unter www.weihnachtsgottesdienste.de wird die Pressestelle der EKD gebündelte Informationen zu
Gottesdiensten am Fest anbieten.

Zu Heilig Abend wird …

  • im KiKA um 15.45 Uhr ein Krippenspiel gesendet.
  • auf ARD um 16.15 Uhr und im ZDF um 19.15 Uhr eine Christvesper übertragen.
  • im MDR-Fernsehen um 17 Uhr und 22.40 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst aus dem Uniklinikum Dresden gesendet.
  • über www.mdr.de/sachsen-anhalt ein ökumenischer Gottesdienst aus Magdeburg mit den Bischöfen Kramer und Feige angeboten.
  • um 17 Uhr über www.mdr.de/thueringen ein ökumenischer Gottesdienst aus Zella-Mehlis gestreamt.

Am 24. Dezember (Heilig Abend) ist die St. Stephani – Kirche in der Zeit von 16:00 Uhr – 17:30 Uhr für ca. 20-minütige Andachten geöffnet. Aufgrund der derzeitigen Corona-Situation kann leider kein klassischer Weihnachtsgottesdienst stattfinden. Die Besucherzahl ist auf 50 Personen begrenzt. Durch ein Einbahnstraßensystem ist ein fließender Wechsel der Besucher ermöglicht. Des Weiteren bitten wir Sie sich an die geltenden A-H-A Regeln zu halten und einen Zettel mit Name, Adresse und Unterschrift mitzubringen bzw. am Eingang auszufüllen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Frohe Weihnachten.

Andacht Heilig Abend

Die Weihnachtsgeschichte

Die Geschichte von Jesu Geburt nach Lukas

Weihnachtsgeschichte von Johannes Hildebrandt

Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten. Sie stritten darüber, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei. „Na klar, Gänsebraten!“, sagte der Fuchs, „was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?“  „ Schnee“, sagte der Eisbär,    „viel Schnee.“ Und er schwärmte verzückt:  „ Weiße Weihnachten!“ Das Reh sagte: „ Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich nicht Weihnachten feiern.“   „ Aber nicht so viele Kerzen“, heulte die Eule, „ schön schummrig und gemütlich muss es sein. Stimmung ist die Hauptsache.“  „ Aber mein neues Kleid muss man sehen“, sagte der Pfau. „ Wenn ich kein neues Kleid kriege, ist für mich kein Weihnachten.“   „ Schmuck“, krächzte die Elster. Jedes Weihnachtsfest kriege ich was: einen Ring, ein Armband, eine Brosche oder eine Kette, das ist für mich das Allerschönste an Weihnachten.“   „ Na, aber bitte den Stollen nicht vergessen“, brummte der Bär, „ das ist doch die Hauptsache. Wenn es den nicht gibt und die vielen süßen Sachen, verzichte ich gern auf Weihnachten.“  „ Mach es wie ich“, sagte der Dachs, „pennen, pennen, pennen. Das ist das Wahre! Weihnachten heißt für mich: mal richtig ausschlafen.“  „ Und saufen“, ergänzte der Ochse, „ mal richtig einen saufen und pennen.“ Aber dann schrie er: „ Aua!“, denn der Esel hatte ihm einen gewaltigen Tritt verpasst und sagte: „ Du Ochse, denkst du denn nicht an das Kind?“ Da senkte der Ochse den Kopf und sagte: „ Das Kind, ja das Kind. Das ist doch die Hauptsache!“  „ Übrigens“, fragte er den Esel, „wissen das die Menschen eigentlich auch?“

Weihnachtlich geschmückte St. Stephani-Kirche in 360° erleben

Tag des offenen Denkmals

Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken. Unter diesem Motto findet dieses Jahr der Tag des offenen Denkmals statt. Am 13.September 2020 können Sie bundesweit Denkmale entdecken, dieses Jahr in digitaler Form.

Auch die Evangelische Kirchgemeinde Calbe/Saale beteiligt sich und bringt das Denkmalerlebnis der St. Stephani Kirche zu Ihnen nach Hause. Erleben die Calbenser Stadtkirche aus ganz neuen Blickwinkeln.

Seien Sie gespannt … Am 13.09.2020 um 12:15 Uhr geht es hier LIVE los.

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